Komplementärmedizin

 

Zuerst führen wir ein Anamnese- (Erst-) Gespräch, dabei wird die Krankheits- und Gesundheitsgeschichte, Lebenssituation, Therapieplan und -ziel angeschaut​. Ernährungs-, Bewegungsgewohnheiten, soziales Umfeld, Arbeit, Familiengeschichte, Gedankenhygiene, Emotionen und Lebensfreude eine wichtige Rolle in unserer Gesundheit und werden in das Konzept integriert. Es ist Fakt, dass Dauerstress und negative Emotionen einen sehr grossen Faktor bei chronischen Krankheiten spielen. 

Schon Einstein wusste; alles ist Energie. Unsere Gedanken, unser Herzschlag, unsere Organe, ja sogar unsere DNA sind Schwingung. Der Mensch besitzt einen Energiekörper mit verschieden Energiezentren. Auch die Energiearbeit lassen wir einfliessen. Dank dem heutigen Stand der Wissenschaft ist dies kein "Hokuspokus" mehr und alte Heilmethoden werden neu mit der Schulmedizin verknüpft. Die Herz-Hirn Kohärenz stehen weit oben im Heilungsprozess. Die Medizin der Zukunft! 

 

Die Naturheilkunde setzt auf allen Ebenen an.  

Wir Menschen besitzen verschiedene Konstitutionen, verschiedene Lebensformen, verschiedene Vorstellungen, verschiedene Leidenschaften. Aus diesem Grund wird das Therapiekonzept aus den unten aufgeführten Therapieformen für jede einzelne Person individuell erstellt. 

Medikamente nehmen vielleicht Symptome, aber sie heilen nicht. Ziel unserer Arbeit ist, ihrem Körper, ihrem Geist und ihrer Seele möglichst gesunde und gute Bedingungen zu schaffen, damit sich die Selbstheilung und ihr Potenzial entfalten kann.

Die Naturheilkunde birgt ein über Jahrhunderte gesammeltes Wissen über die Arbeitsweise des menschlichen Organismus als System und daraus im Krankheitsfall systemisch wirksame Therapien. Diese Therapien, kombiniert aus der Ernährungsberatung, manuellen Therapien, ganzheitlichem Coaching, Pflanzenheilkunde, Energiearbeit, Bewegung und weiteren spannenden Ansätzen ergeben das individuelle Gesundheitskonzept.

Investition

CHF 160.- pro Stunde

Meine Methoden sind bei der ASCA und beim EMR registriert.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung über eine mögliche Kostenübernahme.